Chronik des Jakobus Hospizvereins in Stichpunkten

1990 Erstes Treffen mit dem Ziel, einen Hospizverein zu gründen.
1993

Gründung des "Jakobus-Hospizverein Rosenheim e.V." als gemeinnütziger Verein zur Begleitung Schwerstkranker und Sterbender in der letzten Phase ihres Lebens und zur Verbreitung des Hospizgedankens in der Bevölkerung.

1. Vorsitzende Margret Sperr

2. Vorsitzender Paul Voegl

Ausbildung der ersten Hospizbegleiterinnen.

1994 Beginn der ambulanten Betreuung.
1996 Eröffnung einer Trauergruppe in Wasserburg.
1998 Aussenstelle Wasserburg mit eigener Einsatzleitung.
1999 Verleihung des neu geschaffenen Sozialpreises des Landkreises Rosenheim als Anerkennung für hervorragende gemeinnützige Arbeit.
2002

Änderung des Vereinsnamens in "Jakobus-Hospizverein e.V. für Stadt und Landkreis Rosenheim".

Büro mit festen Bürozeiten,

Verleihung der Ehrenmitgliedschaft für die beiden ehemaligen Vorsitzenden,

jährlicher Ökumenischer Gottesdienst für die Verstorbenen des Jahres.

2003

Erweiterte Sprechzeiten für die Bevölkerung,

Trauercafe in Rosenheim.

2004 Initiative Trauer-Netz-Werk

2005

Einstellung einer Palliativ-Care-Fachkraft

Aufbau des ambulanten Palliativ-Care-Beratungsdienstes

2006

Umzug in neue Geschäftsräume am Max-Josefs-Platz

Sprechstunden im Rathaus Bruckmühl

2007 1. Familienbegleiterin
2010 Auflösung der Aussenstelle Wasserburg

2011

Beginn der SAPV (spezialisierte ambulante Palliativversorgung) als Tochterunternehmen mit eigener Geschäftsstelle in der Stollstrasse,

inzwischen Umzug in die Innaustrasse 11 in Happing

2018

Jubiläum: 25 Jahre Jakobus-Hospizverein

Trauergruppe für Eltern

2020

Umzug in grössere Räume im Haus

Max-Josefs-Platz 12 a